Abigail Ndooka

Doktorandin IDP Business and Human Rights

 

Abigail Ndooka ist Juristin und Entwicklungsexpertin mit Fachkenntnissen in den Bereichen Völkerrecht, Menschenrechte, Politikberatung und Reform des Investitionsklimas. Sie hat einen Master of Laws (LL.M.) in „Rule of Law for Development“ von der Loyola University Chicago und einen Bachelor of Laws (LL.B. Hons) von der University of Zimbabwe. Darüber hinaus hat Abigail postgraduale Zertifikate in Bereichen wie Verhandlungsführung, Diversität und Inklusion, humanitäres Recht sowie Monitoring und Evaluierung erworben. Derzeit ist sie Doktorandin im internationalen Doktorandenprogramm „Business and Human Rights: Governance Challenges in a Complex World“ an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Ihre Doktorarbeit befasst sich mit der Rolle und den Auswirkungen chinesischer Investitionen auf Unternehmens- und Menschenrechtsstandards im südlichen Afrika:

Beruflich war Abigail in beratenden und analytischen Funktionen bei verschiedenen internationalen Institutionen tätig, darunter die International Finance Corporation, UN Women, das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte und das Regionalbüro der United Nations Volunteers. Ihre Arbeit umfasste Rechts- und Politikforschung, Monitoring und Evaluierung, Programm- und Projektmanagement sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessengruppen, darunter Regierungen, die Zivilgesellschaft und UN-Partner. Abigail Ndooka leistet Beiträge zur Unterstützung rechtlicher und regulatorischer Reformprozesse zur Stärkung des Privatsektors in Schwellenländern, zur Förderung geschlechtergerechter Governance sowie zur Entwicklung inklusiver Rechtsrahmen für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen und die Rechenschaftspflicht im Bereich der Menschenrechte.